ZUR ERSTEN SEITE
ZURÜCK  VOR  

DIE HISTORISCHE WAHRHEIT VON EX 1–18:
ein grundlegendes methodologisches Kriterium

Nennen wir als „historische Gattungen” zwei Arten von Literaturgattungen:

Es ist zu bemerken, dass:

Denken wir daran zurück, was Papst Benedikt XV im Jahr 1920 in der Enzyklika Spiritus Paraclitus [1], im Fragment u.d.T. „Die historische Wahrheit der Heiligen Schrift“ geschrieben hat.

Besonders wichtig ist hier die Feststellung: „Das oberste Gesetz der Geschichte ist, dass die Beschreibungen mit den Tatsachen, so wie sie sich wirklich zugetragen haben, übereinstimmen müssen“.

Der Papst stellt dann fest, dass die Heilige Schrift keine pseudohistorischen Erzählungen enthält und sie verwendet auch keine Literaturgattungen, „mit denen die Wahrheit des göttlichen Wortes sich nicht restlos und vollkommen vereinigen lässt“ (a.a.O., S. 69).

ZURÜCK  VOR  

[1] Papst Benedikt XV, Enzyklika Spiritus Paraclitus: (Klick hier!)