UPPOLNISCHE FASSUNGENGLISCHE FASSUNG

Zusammenfassung der Dissertation
von Wojciech Kosek
Primärritus des Pascha
in der Sicht des literarischen Schemas vom Buch Exodus 1–18

Wissenschaftlicher Verlag der Päpstlicher Akademie für Theologie,
Kraków 2008, 440 Seiten
( Wydawnictwo Naukowe Papieskiej Akademii Teologicznej w Krakowie
Kraków 2008, ss. 440:
ISBN: 978-83-7438-159-8 )

Die Internetveröffentlichung erschien
am 23 April 2009, am Tag des Heiligen Adalbert.

Tłumaczenie na język niemiecki
Übertragung ins Deutsche von Bożena Siuda

Die Dissertation von Wojciech Kosek besteht aus der Einleitung, drei Hauptkapiteln und dem Abschluss. Der Hauptteil wird auf dem Suchen der Grundstruktur des Pascha–Ritus konzentriert, und zwar:

Zusammenfassung

Es ist nicht einfach, das literarische Hauptschema, nach dem der letzte Redakteur vom Buch Exodus den Text logisch geordnet und in kleinere literarische Einheiten (Perikopen) geteilt hat, zu entdecken.

In der vorliegenden Dissertation wurde folgende methodologische Regel verwendet:

Die wichtigste Person in der Bibel ist
Gott
und nicht Mose, nicht Israel, nicht Mirjam, nicht Pharao …

Hier haben wir mit der folgenden Implikation dieser Regel zu tun: wenn man einen heiligen Text verstehen will, soll man aufmerksam jeden Satz in seiner kanonischen Form lesen, und wenn Gottes Worte einen Satz bilden oder wenn ein Satz eine Beschreibung Gottes Taten ist – soll man diesen Satz mit größter Aufmerksamkeit lesen!

So, zum Beispiel:

In vorliegender Dissertation wurde ein Versuch unternommen, die Teilung vom Buch Exodus nach der Absicht des Redakteurs / Hagiographs zu entdecken. Dieser Versuch bezieht sich auf erste achtzehn Kapitel, die sich (auf der Erzählebene) als eine Beschreibung erwiesen, in der die aufeinander folgenden Etappen des erfolgreich ausgeführten Planes Gottes (der Auszug der Israeliten aus Ägypten und die Führung des Volkes bis zum Gottes Berge Horeb) dargestellt werden.

Wie in einer ausführlichen Analyse gezeigt wurde, wenn der Text Ex 1–18 nach der Absicht des letzten Redakteurs in sechs Perikopen geteilt wird, dann ist er eine Beschreibung des Bundes, der zwischen Gott und Israel durch den Durchzug zwischen in zwei Teile zerschnittene Gewässer des Schilfmeeres geschlossen (geschnitten) wurde.

Zuerst wurde ein altertümlicher Brauch erforscht, nach dem Gott den Bund mit Abram geschlossen hat (vgl. Gen 15,17); zwischen den von Abram zerschlagenen Hälften der Tiere ging Feuer und Rauch (sichtbare Zeichen vorbeigehenden Gottes) – so hat Gott den Bund mit Abram geschlossen. Dieses Ereignis scheint die beste biblische Quelle zu sein für das Verstehen eines analogischen Durchzugs – der Feuer– und Wolkensäule, Zeichen Gottes, der gemeinsam mit Israel zwischen in zwei Teile zerschnittene Gewässer des Schilfmeeres ging (vgl. Ex 14,15–31).

Eine zweite Quelle für solches Verstehen von Ex 1–18 ist das literarische Schema des altertümlichen Bündnisvertrags: so wie altertümliche Völker (besonders Hethiter im XVI–XII Jahrhundert vor Christus) eine offizielle Registrierung des geschlossenen Bundes in sechs literarischen Schritten (Perikopen) zu verfassen pflegten, genauso tut das Ex 1–18.

* Das erste Element dieser Beschreibung – Ex 1,1–6,1 – ist der historische Prolog: sein Hauptziel ist die Vorbereitung des Bundespartners, Israels, durch Schilderung Gottes als seines Wohltäters in der schwerer Zeit vor dem Abschluss des Bundes.

Das zweite Element dieser Beschreibung – Ex 6,2–11,10 – ist die Vorstellung der Bundespartner, und vor allem die Selbstoffenbarung Gottes, der durch zehn wunderbare Zeichen seine Pracht, Allmacht und Veranlagung zur Ausübung seiner Rolle als Souverän und Beschützer Israels zeigt. Diese Perikope berichtet auch in ersten Zeilen, dass Gott das altertümliche Bundesschlusszeremoniell mit Israel inauguriert: Gott legt das Versprechen der Befreiung Israels aus der Knechtschaft ab und verheißt, dass Er Israel bis zum Land Kanaan – also bis in sein Erbe, das Er eben jetzt Israel verleiht, einführen wird. Der Stammbaum von Mose und Aaron (Ex 6,13–7,7) ist die Vorstellung der Vertreter des zweiten Bundespartners.

Das dritte Element dieser Beschreibung – Ex 12,1–13,16 – ist die Gabe des Bundesrechtes. Gott als Souverän gibt es dem Israel. Das Hauptziel des Bundesrechtes, des Rechtes der bräutlichen Liebe ist, dass Israel sich zur Untertänigkeit gegenüber hwhy verpflichtet, der sein Gott, Befreier, König und Ehemann ist (vgl. Ez 16; 20; 23).

Das vierte Element dieser Beschreibung – Ex 13,17–14, 31 – ist ein Bericht über den unwiderruflichen Akt: Gott und Israel schlossen einen Bund durch den gemeinsamen Durchzug zwischen den Hälften des zerschnittenen Schilfmeeres (vgl. Gen 15,17; Ps 136,13; Jer 7,22–23; 11,1–8; 31,31–33) als eines spezifischen Tieres – des Rahabs, des Leviathans, des Drachen (vgl. Jes 51,9–10; Ps 74, 13–15).

Das fünfte Element dieser Beschreibung – Ex 15,1–21 – ist der Bericht über die Form und den Ort des Gedenkens an den bereits geschlossenen Bund: es ist das Loblied, das in die Herzen der Israeliten eingeprägt wurde, als sie unter Eingebung des Geistes Gottes, gleich nach dem Durchzug durch das Schilfmeer, Gott sangen. Israeliten rühmten die Macht des Herrn und bekannten, dass Er bereits jetzt die am Inaugurationstag des Bundesschlusszeremoniells abgelegten Verheißungen schon verwirklicht hat: Er hat Israel von der Knechtschaft eingelöst und ihn in sein Erbe, ins Sanktuarium des Herrn eingeführt; hwhy ist bereits Gott Israels, Israel ist bereits das Volk von hwhy.

* Das sechste Element dieser Beschreibung – Ex 15,22–18,27 – erzählt davon, wie Israel–Vasall zur Bewahrung des moralischen Rechtes des Bundes, zum tiefen Liebesverhältnis mit Gott, zum Gedenken Seiner Güte und des abgeschlossenen Bundes angeleitet wird.

Vier Zentralperikopen () bilden die Beschreibung der Verwirklichung durch Gott und Israel der vier aufeinander folgenden Elemente des altertümlichen Bundesschlusszeremoniells; zwei äußere Perikopen (*) bilden mit vier zentralen eine sechsteilige Ganzheit der aufeinander folgenden Elemente des literarischen Schemas, nach dem man im XVI–XII Jahrhundert vor Christus Bündnisverträge verzeichnete.

Diese sechs Perikopen bilden den Chiasmus – A, B, C, C’, B’, A’ – hinsichtlich der Hauptbotschaft jeder von ihnen und auch in Hinsicht auf die Häufigkeit der Vergangenheitsformen im Verhältnis zu Formen des Futurs:

62 %, 56 %, 35 %, (100–34) %, 56 %, 62 %.



Der Pascha–Ritus besteht aus
vier Hauptelementen der Struktur;
jedes Element ist mit einem traditionellen Weinbecher verbunden

Diese vier aufeinander folgenden Elemente sind Elemente des Zeremoniells vom Abschluss / von der Erneuerung des Bundes. Um was für einen Bund in der Geschichte Israels handelt es sich? Um den Bund, der oben beschrieben worden ist! Der Pascha–Ritus wird der 6–teiligen literarischen Struktur vom Buch Exodus 1–18 nachgebildet, wobei Elemente 1 und 2 dieser Struktur im Pascha integriert wurden. Dasselbe betrifft Elemente 5 und 6.

Der erste Pascha–Teil bewirkt, dass Pascha–Teilnehmer wirklich Teilnehmer sind von: a/ zwei ersten Etappen des Göttlichen Planes des Exodus (der Herr beschützt sein Volk in der Bedrohungssituation seitens der Pharaos; der Herr zeigt seine Macht durch zehn wunderbare Zeichen), b/ erstem Element des Bundesschlusszeremoniells.

Dieser Teil des Pascha dient der Darstellung von: 1/ allen Verdiensten des Herrn dem Israel gegenüber bis zum Zeitpunkt der Unternehmung dieses Zeremoniells, 2/ Seinem Versprechen für Israel, 3/ der Größe des Herrn als Kontrahenten des Bundes.

Der erste Teil des Pascha–Ritus wird zwei ersten verkoppelten Strukturelementen des Buches Exodus 1–18 nachgebildet: der Perikope 6,2–11,10 und der vorhergehenden Perikope 1,1–6,1 (sie dient als Vorbereitung für die Aufnahme vom Herrn und Seinem Volk der vier nächsten Schritte, die vom altertümlichen Bundesschlusszeremoniell erforderlich waren).

Nach den Regeln des Vertrags sollen Verdienste des Souveräns in der Zeit vor dem Tag der Bundesschließung (oder Bundeserneuerung) aufgezählt werden. Es muss betont werden, dass im ersten Teil des Pascha die Zeit vor dem 15. Abib – in Ägypten vergegenwärtigt wird, obwohl eine liturgische Form (ein liturgisches Zeichen) die Erzählung von allen Gnaden des Herrn bis zum Tag der Bundeserneuerung im Zeitalter des Tempels bildet. Dieses Element des Pascha–Zeremoniells kann daher aus Salomons Zeit stammen, denn in diesem Teil ist die Rede von allen prächtigen Taten des Herrn in der Geschichte Israels bis zum Zeitpunkt der Tempelerrichtung, und nicht nur von den Taten, die dem Ausgang von Ägypten vorausgingen, jedoch auch nicht von diesen, die nach der Zeit Salomons stattfanden.

Der zweite Pascha–Teil bewirkt, dass Pascha–Teilnehmer wirklich Teilnehmer sind von: a/ der dritten Etappe des Exodus (das Volk verzehrt während des Festmahls das Pascha–Lamm; der Herr tötet Erstgeborene des Ägyptens), b/ dem zweiten Element des Bundesschlusszeremoniells (Gott verkündigt das Bundesrecht und das Volk nimmt es an und erfüllt alles so, wie Gott befohlen hat).

Die Form der Verwirklichung dieses Elements ist das Festmahl: das Volk verzehrt die durch das Bundesrecht vorgeschriebenen Speisen, gemäß den biblischen Worten: „Es sei dir ein Zeichen an der Hand und ein Erinnerungsmal an der Stirn, damit das Gesetz des Herrn in deinem Mund sei. Denn mit starker Hand hat dich der Herr aus Ägypten herausgeführt“ (Ex 13,9). Ursprünglich aß man im zweiten Teil des Pascha das Lamm mit dem ungesäuerten Brot und mit bitteren Kräutern, aber seit der Zerstörungszeit des zweiten Tempels verzehrt man kein Lamm, denn es gibt keinen Platz, wo man es opfern könnte.

Der zweite Teil des Pascha–Ritus wird dem dritten Strukturelement des Buches Exodus 1–18 nachgebildet: der Perikope des Rechtes 12,1–13,16, in der Gott als ein Souverän–Gesetzgeber gezeigt wird: Er gibt Pascha–Rechte, die besonders mit dem Verzehr des Pascha–Lammes verbunden sind, und Rechte des Matzenfestes, die die ungesäuerten Brote des Exodus betreffen. Der literarische Zusammenhang dieser Perikope wird vom grundsätzlichen Gedanken gesichert: von der Veröffentlichung der Rechte und ihrer Erklärung anhand der Befreiungsgeschichte, u. bsd. 1/ Veröffentlichung der Rechte bezüglich des Verzehrs des Pascha–Lammes (darunter Ex 12,29–33!), 2/ Veröffentlichung der Rechte bezüglich der ungesäuerten Brote des Exodus (darunter Ex 12,34–39!), 3/ Veröffentlichung anderer Rechte, die das Pascha–Werk des Herrn für Israel gegenwärtig machen.

Der dritte Pascha–Teil bewirkt, dass Pascha–Teilnehmer wirklich Teilnehmer sind von: a/ der vierten Etappe des Exodus (des Abmarsches aus Ägypten und des Durchzugs durch die Wüste und das Schilfmeer), b/ dem dritten Element des Bundesschlusszeremoniells (des bereits unwiderruflichen Aktes des Schneidensdes Abschlussesdes Bundes zwischen Gott und Israel, des Aktes, der durch den Durchzug des Herrn und Seines Volkes zwischen den zerschnittenen Hälften des Schilfmeeres vollbracht wurde – vgl. Ps 136,13).

Die Form der liturgischen Verwirklichung dieses Grundaktes ist: 1/ Verzehrung des ungesäuerten AfikomanAfikoman: als Manna des Exodus und des Durchzugs auf dem bloßen Meeresgrund – als „Manna des Exodus und des Durchzugs auf dem bloßen Grund des Meeres”, 2/ Danksagung für Nahrung und den heilsamen Exodus, Flehen um Wiederaufnahme des Ausgangs mit dem ungesäuerten Brot, 3/ Türöffnung als Zeichen zum Aufbruch.

Der dritte Teil des Pascha–Ritus wird dem vierten Strukturelement des Buches Exodus 1–18 nachgebildet: der Perikope 13,17–14,31.

Der vierte Pascha–Teil bewirkt, dass Pascha–Teilnehmer wirklich Teilnehmer sind von: a/ zwei letzten Etappen des genau erfüllten Göttlichen Planes des Exodus, b/ dem vierten Element des Bundesschlusszeremoniells (sie nehmen am Gedenken seines Abschlusses und an der Erfüllung seiner Verpflichtungen teil).

Die Form der Verwirklichung dieses Elementes bilden Hymnen der großen Danksagung für die Erhörung des Flehens und für den geschlossenen Bund, der Israel die Freiheit gibt. Die Lobpreisung des Herrn und der Macht Seiner Taten ist der thematische Mittelpunkt der gegen den Himmel erhobenen Gebete und der gesungenen Psalmen des zweiten Teiles vom Hallel (Ps 115–118), vom Großen Hallel (Ps 136), von Liedern, Hymnen…

Der vierte Teil des Pascha–Ritus wird den zwei letzten verkoppelten Strukturelementen des Buches Exodus 1–18 nachgebildet: der Perikope 15,1–21 und der darauf folgenden Perikope 15,22–18,27. Die Perikope 15,1–21 ist eine große Hymne von Mose und Männern, von Mirjam und Frauen. Diese Hymne lobt den Herrn als Erlöser, stellt Seine ungewöhnliche Macht und Zuverlässigkeit bei der Erfüllung der von Ihm gegebenen Verheißungen des Bundes dar: Strophen der Hymne, die gleich nach dem wunderbaren Durchzug durch das Schilfmeer gesungen werden, zeigen Israeliten schon in dem Verheißenen Land! Diese prächtige Hymne – gemeinsam mit der darauf folgenden Perikope 15,22–18,27 – dient gleichzeitig sowohl der Lobpreisung Gottes, als auch der Einprägung des Bundes ins Gedächtnis und in die Herzen des Volkes. Auch Psalmen und Hymnen, und didaktische Pascha–Lieder, und (nach mancher jüdischen Tradition) der Gesang des Hohenliedes – prägen in die Herzen der Teilnehmer des Pascha–Seder das Recht der Dankbarkeit dem Herrn gegenüber als Souverän des Bundes, als Ehemann Israels ein…



Analysen der hebräischen Texte,
die in der vorliegenden Dissertation durchgeführt wurden,
forderten in angeführten Fragmenten
eine Darstellung der Wörter vom identischen Kern;
in der aktuellen Buchausgabe werden diese Wörter
mit Hilfe von verschiedenen Hervorhebungen, fetten Buchstaben,
der Kursivschrift und verschiedenen Kombinationen präsentiert
Für manche Leser
wird sicher die Unterscheidung dieser Wörter
mittels der Farben behilflich sein,
was in der elektronischen Form
auf der Seite des Verfassers zugänglich ist:
http://www.adoracja.bielsko.opoka.org.pl/ praca_doktorska/index.html

Ich lade Sie
Geehrte Leser
zur Benutzung dieser gegenwärtigen Form
der Wissenserweiterung ein.

Ich lade Sie,
Geehrte Internauten,
zum Kennen lernen meines Buches ein,
das vom Wissenschaftlichen Verlag
der Päpstlichen Akademie für Theologie in Kraków
veröffentlicht wurde

Geehrter Leser,
ich möchte Dich einladen zum Kennen lernen der Grundfragen,
die zum Verstehen der zeitgenössischen Bibelexegese
(der wissenschaftlichen Erklärung vom Heiligen Schrift)
und des Grundschemas, auf dem der Ritus des jüdischen Pascha aufgebaut wurde,
führen:
„PRIMÄRRITUS DES PASCHA
in der Sicht des literarischen Schemas
vom Buch Exodus 1–18:
INTERNETPRÄSENTATION DER HAUPTFRAGEN“

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Dr Wojciech Kosek, Primärritus des Pascha in der Sicht des literarischen Schemas vom Buch Exodus 1-18. Dr. W. Kosek, Dissertation: Literarische Struktur von Ex 1-18; Identität der Struktur mit der literarischen Struktur der Bundesvertrage aus dem XVI Jh. vor Christus, mit der Struktur des Pascha-Ritus. Dr Wojciech Kosek presents summary of his doctoral thesis: The Original rite of the Passover in the light of the literary scheme of the Book of Exodus 1-18, Faculty of Theology PAT - Cracow 17.01.2008. keys: Gott, Buch Exodus, Exegese, Pascha, Liturgie, Afikoman, literarische Struktur, Israel, Rotes Meer, Bund, Vertrag, Hethiter, Seder, cafun, vier Becher, Pesachim, God, Israel, Exodus, Passover, seder, Pesachim, Hittites, alliance, treaty, celebration, rite, Isaiah, Jeremiah, exegesis, afikoman, afikomen, Red Sea, literary structure.